SCHUTZHUNDE - AUSBILDUNG

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KÖNIGSKLASSE

DISZIPLIN AUF HÖCHSTEM NIVEAU!

Der Schutzhundesport untergliedert sich in drei Abteilungen: Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst.

 

Bei der Fährtenarbeit ist es die Aufgabe des Hundes, eine gelegte menschliche Fährte aufzunehmen und zu verfolgen sowie "verlorene" Gegenstände des Verfolgten zu finden.

 

In der Unterordnung werden Leinenführigkeit, Freifolge, Apportieren auch über Hindernisse hinweg, Kommandos wie Steh, Sitz, Platz, Hier und das Voraussenden des Hundes trainiert.

 

Im Schutzdienst hat der Hund einen so genannten Schutzhelfer (gespielter Angreifer) unter anderem zu stellen und zu verbellen, dessen Flucht zu verhindern, seine Angriffe abzuwehren sowie seinen Hundeführer zu sichern, während dieser den Helfer durchsucht und abführt. Der Hund lernt spielerisch über den Beutetrieb in bestimmten Situationen auf Kommando energisch und fest am Schutzarm des Helfers zuzubeißen und ebenso den Biss auf Kommando sofort zu lösen. Ein guter Gehorsam des Hundes ist Voraussetzung.

 

Schutzhundprüfungen werden in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen (IPO-1, IPO-2, IPO-3) abgelegt. Der Schutzhundesport stellt nicht nur höchste Anforderungen an den Hund und seinen Ausbilder sondern gerade auch an dessen Verantwortungsbe- wusstsein.